Todeserklärung – Petrikat, Erwin, Fichtenhof (Ostpreußen)
Gerichtliche Todeserklärung (Primärquelle)
4. Juli 1950
Standesamt I in Berlin, Buch für Todeserklärungen Vermisster
Das Dokument beruht auf einem gerichtlichen Verfahren zur Todeserklärung einer vermissten Person und ersetzt keinen standesamtlichen Sterbeeintrag.
Darstellung des Dokuments

Metadaten
- Sprache: Deutsch
- Schrift / Hand: Maschinenschrift
- Material / Trägermedium: Papier
- Umfang: Eintrag mit Beglaubigungsvermerk (2 Seiten)
- Zustand: Gut
- Besonderheiten: Gerichtlicher Beschluss
- Digitalisat: vorhanden
Kontext
Das Dokument ist Teil eines gerichtlichen Verfahrens zur Todeserklärung einer seit dem Zweiten Weltkrieg vermissten Person. Es dient der rechtlichen Feststellung des Todes, wenn ein individueller Sterbenachweis nicht vorliegt.
Die Einordnung beschreibt den juristischen und administrativen Entstehungszusammenhang des Dokuments, ohne Aussagen zum tatsächlichen Todesgeschehen oder Todesort abzuleiten.
Der im Dokument genannte Todeszeitpunkt beruht auf einer gerichtlichen Festlegung nach gesetzlichen Vorgaben. Er stellt keinen Nachweis des tatsächlichen Todesdatums dar.
Verknüpfungen & Nutzung im Forschungskontext
Verknüpfte Personen
- Petrikat, Erwin
Art der Verknüpfung: direkter Beleg
Verknüpfte Ereignisse / Zeitpunkte
- Todeserklärung – gerichtlicher Beschluss vom 6. März 1950
Festgelegter Todeszeitpunkt – 31. Juli 1949
Einordnung der Belegfunktion(en)
- Direkter Nachweis:
Das Dokument belegt die gerichtliche Todeserklärung der genannten Person. - Kontextueller Bezug:
Das Dokument dokumentiert den rechtlichen Umgang mit vermissten Personen nach dem Zweiten Weltkrieg. - Ergänzender Beleg:
Das Dokument ersetzt im genealogischen Kontext einen fehlenden standesamtlichen Sterbenachweis.